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2. Neheimer MTB- Marathon 30.06.2013

 

Härter als gedacht !

Wir stellten uns mental auf ein lockeren und mit nicht so einer anspruchsvollen Strecke auf den zweiten Neheimer MTB-Marathon ein und wurden dann eines besseren belehrt.Die Strecke war doch bergiger und auch fahrtechnisch mit sehr anspruchsvollen, rutschigenWurzeltrails bestückt. Vier mal mußten wir vom Bike, da vor uns nichts mehr ging und wir immer wieder in einen Stau aufliefen. Das absteigen ist bei einem Tandem nicht das Problem, sondern das gemeinsame aufsteigen und wieder anfahren auf den doch sehr engen und schlammigen Pfaden, da man bei einem Tandem doch erst ein paar meter braucht um wieder in einen gemeinsamen Rhytmus zu finden und das Rad so lange doch arg unruhig und schwierig zu fahren ist. Zu unserem Glück hatten wir aber bei dieser Veranstaltung immer in unserer Nähe einen Spitzenfahrer der die ganze Zeit lautstark die anderen Biker belehren musste wie sie zu fahren hätten, nicht so viel trinken sollten und sonst auch alles besser wusste als die anderen. Und genau auf einem sehr anspruchsvollen Wurzeltrail waren dann auch wir an der Reihe.

Es gab fahrerrische und technische Tipps eines Profis, was nach einer Zeit dochsehr nervig war, da man sich in den engen und rutschigen Passagen doch sehr konzentrieren musste um nicht anzuecken oder gar zu stürzen.

Auf der nächsten längeren Geraden konnten wir dann endlich einen größeren Abstand zu diesem Profi herausfahren und uns dann endlich wieder auf unseren Marathon konzentrieren.

Technisch hatten wir keine Probleme bis auf einen Ast im Schaltwerk, der aber keinen Schaden anrichtete. Auf den letzten 3 km konnten wir auf dem abgespeerten Ruhrtalradweg nochmal die Vorteile eines Tandems nutzen und so noch vorm Ziel einige Teilnehmer überholen, die doch sehr irritiert waren, was man mit einem Tandem auf geradem Asphalt für Geschwindigkeiten erreichen kann.

Der Zieleinlauf vor große Publikum auf dem Neheimer Marktplatz mitten in der City war dann noch zum Schluß die Krönung der Veranstaltung.

Tolles Publikum, nette Helfer und eine super Organisation.

Danke an alle!!!

 

 


 

 

Mega-Sports 27.04.2013

 

Trotz schlimmsten Befürchtungen, wurde es für uns zu einer sehr erfolgreichen Veranstaltung.

Die Sterne standen in unserer Vorbereitungsphase nicht günstig.

14 Tage vor dem Start bin ich (Andreas) nach hinten von meinem Rad abgestiegen und

habe so den Sattel zerstört und mir selbst eine Handballgroße Prellung am Po zugezogen.

Dann eine Woche vorm Marathon auch noch Grippeanzeichen bei beiden, die wir halbwegs

mit viel Medikamente in den Griff bekommen haben.

Unsere letzte Einstellfahrt endete katastrophal, da sich das Tandem anfühlte, als ob es einen

Platten hätte. War aber wohl nur nicht unser Tag.

Und dann noch am Vortag des Marathon Starkregen, so daß die Strecke schön tief und

schlammig werden würde.

Freitag Abend wünschte ich mir einen Meter Neuschnee, damit der Marathon verschoben würde,

aber es kam dann alles ganz anders. Po tat nicht mehr so weh, Grippe fast weg und das

Tandem lief als ob es schweben würde.

Die Strecke war dann auch nur halb so schlimm wie befürchtet und so wurde es für uns drei

eine sehr gelungene Veranstaltung. Selbst unsere Technik ließ uns, etwa 800 m vorm Ziel

nur für kurze Zeit im Stich (Kettenklemmer), aber sonst lief das Tandem tadellos,

was uns wohl auch viele Biker mit ihrer High-Tech-Technik mit ungläubigen Blicken

bestätigt haben, als wir sie mit unserem Ungetüm überholt haben, wo sie doch selbst mit

ihrer super filigranen Technik zu kämpfen hatten. Das war für uns wieder ein Zeichen, das nicht

immer leicht und teuer die erste Wahl ist.

So war für uns der Marathon von Anfang bis zum Ende eine erfolgreiche und gelungene

Veranstaltung.

Danke an alle für die tolle Unterstützung und die vielen Bilder.

 

Raimund und Andreas

 


 

 

MEGA-SPORTS 28.04.2012

 

SKS-MARATHON / SUNDERN-HAGEN

DIESER MARATHON HATTE ES VOLL IN SICH.

START WIEDER AUF DEM SKS-GELÄNDE IN SUNDERN.

PÜNKTLICH UM 11:00 UHR SIND WIR BEI OPTIMALEM WETTER GESTARTET. DA ES JA UNSER HEIMRENNEN IST, HABEN WIR UNS DIE STRECKENVERHÄLTNISSE IN DER WOCHE NOCH EINMAL ANGESCHAUT UND SIND SEHR ZUVERSICHTLICH IN SUNDERN GESTARTET, DOCH WAS DER REGENSCHAUER IN DER NACHT VOR MEGA-SPORTS MIT DER STRECKE ANGERICHTET HAT, HABEN WIR UNS IM TRAUM NICHT VORSTELLEN KÖNNEN. BIS STOCKUM HATTEN WIR KEINERLEI PROBLEME, DOCH AB DORT GING ES IN DIE FELD UND FORSTWEGE, DIE SO AUFGEWEICHT WAREN DASS ES EINE SCHLAMMSCHLACHT SCHLECHTHIN WURDE.

DA WIR DIESES JAHR EINE DER HINTEREN STARTNUMMERN HATTEN, WAREN DIE WEGE NATÜRLICH SCHON MASSIV AUFGEWALKT.

DA AUF EINEM TANDEM DURCH DIE LANGEN KETTEN SOWIESO SCHON 30% AN ENERGIE VERLOREN GEHEN UND WIR DURCH DAS HOHE GESAMTGEWICHT IN DEN BODEN NOCH BEDEUTEND TIEFER EINSINKEN ALS DIE ANDEREN BIKER, WAR ES DIESMAL BESONDERS KRÄFTEZEHREND FÜR UNS UND SO KAM ES WIE ES KOMMEN MUSSTE, ICH (ANDREAS) HATTE SO MIT MASSIVEN KRÄMPFEN IN DEN OBERSCHENKELN ZU KÄMPFEN, DAS WIR DAS RENNEN FÜR CA.10 MINUTEN UNTERBRECHEN MUSSTEN. ICH WAR AM LIMIT. SOLCHE SCHMERZEN KANNTE ICH SONST NICHT UND DAS 4 KM VORM ZIEL. ALS DIE KRÄMPFE NACHLIESEN, VERSUCHTEN WIR DANN NOCH BIS INS ZIEL ZU FAHREN. RAIMUND MUSSTE UM MICH ZU SCHONEN DANN NOCHMAL ALLES GEBEN. MEIN DANK WAR DANN AUCH NOCH DAS ICH DIE ZIELKURVE ZU ENG GENOMMEN HABE UND RAIMUND MIT SEINER SCHULTER VOLL IN DEN BEGRENZUNGSZAUN GEKNALLT IST UND SICH DEN OBERARM MÄCHTIG GEPRELLT HAT. UNSER FAZIT VON DIESER VERANSTALTUNG:

SEHR HART, SEHR SCHLAMMIG, VIELE STÜRZE, VIELE KRÄMPFE, ABER SO SOLL ES DOCH SEIN, KAFFEEFAHRTEN KÖNNTEN WIR JA BEI TUI BUCHEN.

ZUM TANDEM: AB 2012 FAHREN WIR MIT EINEM 20er KETTENBLATT, WAS UNS IN DEN STEIGUNGEN DOCH SEHR GEHOLFEN HAT. DIESES KETTENBLATT IST EINE SONDERANFERTIGUNG AUS STAHL, WO SELBST VON UNS DIE KURBELGARNITUR DAFÜR BEARBEITET WERDEN MUSSTE. DIE GANZE TECHNIK HAT TROTZ DIESER MASSIVEN STRECKENVERHÄLTNISSE ALLES OHNE PROBLEME ÜBERSTANDEN.

LEIDER HAT DIE ERSTE SD-KARTE IN UNSERER VIDEOKAMERA DEN GEIST AUFGEGEBEN UND SO KÖNNEN WIR EUCH NUR DEN ZWEITEN TEIL DES MARATHON ZEIGEN. (SIEHE HIER)

 

 


 

Bergzeitfahren in der Bobbahn Winterberg 02.07.2011

Quälende Meter zum Ziel

 

 

 

 

 

Auch Tandem-Teams traten bergauf kräftig in die Pedale. Foto: Ulrich Brings

"Schon auf Grund der Höhenmeter ist dieser Bergaufsprint eine echte Herausforderung", erklärt Thorsten Kunkel, erster Vorsitzender vom Veranstalter SC Siedlinghausen. Der Start war im Zielbereich und dann ging es bergauf bis zum Startbereich der Bahn. 15 Steilkurven, 1330 schweißtreibende Bahn- und 110 Höhenmeter, bei diesen Herausforderungen hatten nur die Durchtrainiertesten eine Chance.

Insgesamt 60 Teilnehmer, aus NRW und dem benachbarten Hessen, kämpften um die Siegerplätze. Gestartet wurde im Abstand von 90 Sekunden. Die schnellsten Fahrer schafften die Strecke im Eiskanal in vier Minuten, das ist ein Durchschnitt von 19,5 km/h. Zum Vergleich: Die Viererbobs brauchen rund 55 Sekunden bergab, das ist eine Geschwindigkeit von 85 km/h.

Bericht vom Sauerlandkurier vom 03.07.2011

60 Starter wagten die Herausforderung in der Bobbahn

 Bestzeit beim Bergaufsprint lag bei gut dreieinhalb Minuten

Winterberg(Hochsauerland) Trotz des kühlen Wetters floss der Schweiß in Strömen. Nach 110 Höhen- und 1330 Bahnmetern mit 15 Steilkurven war es geschafft. Den Bergaufsprint in der Bobbahn Winterberg Hochsauerland bewältigten die stärksten Radfahrer in weniger als fünf Minuten.

60 Teilnehmer waren am Start, etwas weniger als die Veranstalter zunächst vermuteten und dem regnerischen Wetter geschuldet. Fünf Frauen wagten den Kraftakt auf zwei Rädern in gemeinsamer Wertung mit den Männern. Sogar ein Tandem war am Start, fuhr aber außerhalb der Wertung.

Sieger mit deutlichem Vorsprung ist Thomas Göllner vom Team medienfabrik Gütersloh. Er bewältigte den Bergaufsprint in einer Zeit von 3:32.21 Minuten. Den zweiten Platz sicherte sich Christoph Hüttemann aus Olsberg.

Angefeuert wurden die Athleten von zahlreichen Zuschauern in der Zielkurve der Bahn, die beim Bergzeitfahren den Startpunkt bildete. Insbesondere am Video-Cube der Sparkasse Hochsauerland am Starthaus verfolgten zahlreiche Schaulustige die Einzelsprints in der engen Röhre.

Der anspruchsvolle Bergaufsprint an dem außergewöhnlichen Austragungsort war schon im Vorfeld der Austragung auf reges Interesse in Sportlerkreisen und in der Öffentlichkeit gestoßen. Teilnehmer und Veranstalter sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Der Bergaufsprint in der Bobbahn kombinier perfekt zwei für die Ferienwelt Winterberg wichtige Sportarten und schlägt die Brücke zwischen Sommer- und Winteraktivitäten“, erklärt Tourismusdirektor Michael Beckmann. Darum soll die Veranstaltung 2012 in die nächste Runde gehen. „Damit es uns gemeinsam mit dem engagierten Ausrichter, dem Skiclub Siedlinghausen und seinen vielen freiwilligen Helfern, gelungen, die Bobbahn in den Blickpunkt zu rücken.“

Bericht von Dorfinfo.de

 


 

MTB-Marathon-Saalhausen 14.05.2011

So eine selektive Veranstaltung mit nicht Enden wollenden Anstiegen, Abfahrten, Schiebepassagen sowie Single- und Wurzeltrails sind wir noch nie gefahren.

Uns wurde alles abverlangt was wir an Mut und technischen Können aufbringen konnten. (Mut besonders vom Co-Piloten) Wir haben es bis dato noch nie erlebt das wir auf Abfahrten über 70 Stundenkilometern erreicht haben und sich das Tandem in den Kurven so versetzt hat.

Das hat zwar sehr viel Spaß gemacht, aber uns dennoch viel Kraft gekostet. Die letzten Kilometer vorm Ziel verlangten dann nochmal alles von uns ab, was wir überhaupt noch geben konnten und wir fuhren als erstes Tandem ins Ziel. Unsere Angstgegner aus Attendorn hatten wieder, wie beim Mega-Sports in Sundern-Hagen mit technischen Problemen zu kämpfen und mussten kurz vorm Ziel aufgeben und uns so den Tandem-Sieg überlassen. Die Technik an unserem Tandem hielt Stand, obwohl sie noch nie so belastet wurde wie hier. Auf den sehr steilen Anstiegen überkam uns doch des öfteren das Gefühl, das die Ketten reißen könnten. Doch alles hielt und zeigte uns das wir über die Jahre das richtige Setup fürs Tandem gefunden haben. Wir werden jetzt aber vorsichtshalber trotzdem die Bremsen, Kettenblätter, Ketten und Ritzel ersetzen da sie doch arg gelitten haben. (Das wird wieder teuer) Der Veranstaltung geben wir somit eine 1+ und freuen uns schon aufs nächste Jahr in Saalhausen.

 


 

SKS-Mega-Sports-Marathon 30.04.2011 Sundern-Hagen

Wieder mal hatte der Veranstalter Glück mit dem Wetter. Bei strahlenden Sonnenschein konnten sie die 1600 Marathonfahrer auf einer für unser Tandem optimale Strecke schicken.

Wir selber rechnetet jedoch nicht mit einer guten Zeit ins Ziel zu kommen, da Raimund mit starken Grippe Symptomen zu kämpfen hatte. Er hat während des Rennens fast eine Packung Tempos verbraucht, doch da sieht man wiederum die Vorteile eines Tandems, als Co-Pilot konnte er alles während der Fahrt erledigen. Dies waren aber unsere einzigen Probleme.

Die Technik hat alles super überstanden und Raimunds Kolleginnen und Kollegen haben ihn mit Transparenten so gepusht, das wir trotz Grippe ins Ziel kamen.

Das zweite Tandem-Team aus Attendorn hatte nicht so viel Glück. Ihnen ist die vordere Kette am höchsten Punkt in Wildewiese gerissen. Da aber Meinolf (Co-Pilot) so gut trainiert ist, hat er eben bis ins Ziel alleine getreten (Respekt).

Wir hatten zum ersten mal unsere Bike-Cam nach hinten ausgerichtet und dadurch ein super Video drehen können (Video).

Da alles (besonders die Abfahrten) so gut geklappt haben, konnten wir unsere Zeit vom letzten Jahr noch um über 5 Minuten unterbieten. Komischerweise wurden wir immer in den Single-Trail Passagen von anderen Teilnehmern aufgehalten und da sagt doch noch einer mit einem Tandem kann man keine Single-Trails fahren. Alles in allem eine super Veranstaltung. Einige Fahrer waren jedoch über die sehr zurückhaltende Siegerehrung enttäuscht. Wer so erfolgreich ist wünscht sich halt auch ein wenig Anerkennung.

Raimund und ich konnten uns hingegen nach dem Rennen gegenseitig loben. Auch wieder ein Vorteil eines Tandem-Teams. 

 


 

XTASY – WILDWALD – VOSSWINKEL - MTB - MARATHON 29.08.2010

VIDEO VON VOSSWINKEL 2010  http://www.youtube.com/watch?v=fy86nG9I_dY 

ES WAR MAL WIEDER EIN SEHR LIEBEVOLL ORGANISIERTER MARATHON, WIE MAN IHN KAUM NOCH KENNT.

MAN MERKTE DAS DIE VERANSTALTUNG DES RADSPORT WEGENS ORGANISIERT WURDE.

DIE STRECKENWAHL KAM UNSEREM TANDEM SEHR ENTGEGEN.

WIR HATTEN NUR DIE LETZTEN DREI KILOMETER MIT EINEM SEHR MATSCHIGEM SINGLE-TRAIL ZU KÄMPFEN.

DURCH UNSER HOHES GEWICHT ( ZWEI LEUTE AUF EINEM RAD ) SANKEN WIR SEHR TIEF EIN.

WIR MUSSTEN DANN VOM RAD, UM ES AUS DEM MATSCH ZU ZIEHEN ODER ZU SCHIEBEN.

AUCH HATTEN WIR LEICHTE PROBLEME MIT EINEM UNSERER HINTEREN RITZELN.

BEI STÄRKERM TRETEN SPRANG DORT IMMER DIE KETTE ÜBER.

ALSO WURDE DER GANG EINFACH ÜBERSPRUNGEN, WAS MAN(N) IM EIFER EINES MARATHONS DANN DOCH

AUCH MAL VERGESSEN HAT UND SO INS LEERE GETRETEN IST.

ZUFRIEDEN UND VON OBEN TROCKEN HABEN WIR DAS (UND UNSER) ZIEL ERREICHT.

2011 WERDEN WIR WIEDER IM WILDWALD VOSSWINKEL STARTEN.

TOLLE ORGA, TOLLE STRECKE UND NETTE STRECKENPOSTEN. DANKE.

 


 

MEGA-SPORTS 24.04.2010

VIDEO VON MEGA-SPORTS http://www.youtube.com/watch#!v=nU7S0WffFsE 

WIEDER MAL WAR DAS WETTER AM STARTMORGEN VON MEGA-SPORTS WUNDERSCHÖN.

DAS EINZIGE PROBLEM WAS WIR HATTEN, WAR OB WIR MIT ODER OHNE WIND-WESTE FAHREN SOLLEN.

WIR FUHREN OHNE UND DAS WAR AUCH DIE RICHTIGE ENTSCHEIDUNG.

PUNKT 11:00 UHR WURDE GESTARTET UND WIEDER MAL WAR ES EINE TOLLE FAHRT DURCH EINE MENSCHENMENGE WIE MAN SIE NUR ZU KARNEVAL AUF SUNDERNS STRAßEN SEHEN KANN.

DEN ERSTEN BERG (DIE SILMECKE) WURDE MAN DURCH DIE VIELEN ZUSCHAUER FÖRMLICH HOCHGETRIEBEN.

DER BERG WAR FÜR UNS ABER AUCH GLEICH DER ERSTE TEST, OB UNSERE KETTE HÄLT.

WIR HABEN VOR DER VERANSTALTUNG ALLE KETTENBLÄTTER, KETTEN UND DIE RITZEL ERNEUERT.

DOCH BEI UNSERER PROBEFAHRT HAKTE DIE TEURE ROHLOFF KETTE (39 EURO) UNTER DRUCK

IMMER WIEDER IM GROßEN KETTENBLATT FEST.

ALSO WURDE NOCHMALS DAS NEUE KETTENBLATT GEWECHSELT, ABER ES HAKTE NOCH IMMER.

DANN DIE TEURE KETTE RUNTER UND EINE GÜNSTIGE VON SHIMANO DRAUF (9 EURO) UND SIEHE DA ES LIEF.

DOCH HATTEN WIR DIE ERSTEN BERGE IMMER EIN UNGUTES GEFÜHL, DAS UNS DIE GÜNSTIGE KETTE

REIßEN KÖNNTE, DA JA BEI EINEM TANDEM GEWALTIGE KRÄFTE AN DER KETTE ZERREN.

DIE TECHNIK HIELT, ABER WIE WAR ES MIT DEN BEIDEN FAHRERN?

RAIMUND HATTE NACH CA. 5KM SCHON SEITENSTICHE UND WIR DACHTEN BEIDE DAS WIR NICHT SO GUT DRAUF SIND WIE SONST DIE JAHRE, DA WIR DURCH DEN LANGEN WINTER SEHR WENIG GEFAHREN SIND.

DOCH NACH KURZER ZEIT HABEN WIR DANN UNSEREN RHYTHMUS GEFUNDEN UND ALLES WAR WIEDER

IM GRÜNEN BEREICH.

LEIDER VERLIEREN WIR BEI DEN BERGAUFSTÜCKEN IMMER WIEDER SEHR VIEL ZEIT, DA MAN NUN MAL MIT EINEM TANDEM EIN DRITTEL MEHR KRAFT AUFBRINGEN MUSS WIE BEI EINEM NORMALEM RAD.

DAS KOMMT DAHER DA ZU EINEM EIN TANDEM TIEFER EINSINKT UND ZUM ANDEREN DAS DURCH DIE LANGEN KETTEN SEHR VIEL KRAFT VERLOREN GEHT.

ABER JEDER BERG HAT AUCH MAL EIN ENDE, DANN HEIßT ES POPO ZUSAMMEN KNEIFEN UND HOFFEN

DAS NICHTS BRICHT ODER KEIN REIFEN PLATZT.

ABER AUCH DER HINTERMANN MUSS JETZT SEINEM VORDERMANN VOLL VERTRAUEN.

DURCH DAS HOHE GEWICHT UND DEM LANGEN RADSTAND KANN MAN MIT EINEM TANDEM

GEWALTIGE GESCHWINDIGKEITEN ERREICHEN.

WIR KONNTEN ZWAR DIE ZEIT DIE WIR BERGAUF VERLOREN HABEN NICHT EINHOLEN,

ABER WIR HABEN VON WILDEWIESE BIS HAGEN EINE UNMENGE AN BIKERN ÜBERHOLEN KÖNNEN

UND SO SOGAR UNSERE ZEIT VOM VORJAHR UM 10 MIN UNTERBIETEN KÖNNEN.

SOMIT WAREN WIR NACH DER VERANSTALTUNG GUT DRAUF UND DAS EINZIGE WAS RUNTER WAR WAREN

UNSERE BREMSBELÄGE VON DER SCHEIBENBREMSE, DIE WIR NATÜRLICH VORHER AUCH ERNEUERT HABEN.

BEI EINEM TANDEM KOSTET ES ZWAR DAS DREI BIS VIERFACHE AN MATERIAL WIE BEI EINEM NORMALEN

RAD, ABER DER SPASSFAKTOR IST DAFÜR DOPPELT SO GROß, DA MAN SICH JA AUCH ZU ZWEIT ÜBER SEINE LEISTUNG FREUEN KANN. (UND WENN WAS GEBROCHEN WÄRE HÄTTEN WIR BESTIMMT AUCH EIN DOPPELZIMMER BEKOMMEN :-)

WIEDER MAL GILT UNSER DANK DEM VERANSTALTER, SEINEN HELFERN UND ALLEN SPONSOREN.

DANKE.


 

Saalhausen 09.05.2009 

Video von Saalhausen http://www.youtube.com/watch?v=9WOpUjiczuc 

MTB-Marathon Saalhausen 2009

Morgens um 5:00 Uhr ging der Wecker.

Um 6:30 Uhr nur noch Schmolls abholen und auf nach Saalhausen.

Wie üblich gingen Steffi, Gabi und Marius die Startnummer holen.

Schon bei der Fahrt nach Saalhausen hatten wir sehr viel Spaß im Auto.

Nur noch warm fahren und ab in die Startaufstellung.

Punkt 9:00 Uhr erfolgte der Start. Nach einer Runde durch das Dorf ging es in den Berg, wo nach

ca. 500 m alle vom Rad mussten da nichts mehr ging. (Stau)

Die nächsten 1500 m wurden geschoben wo wir erst sehr sauer drüber waren.

Doch irgendwie hat die Schieberei uns die Anspannung genommen.

Es wurde dann sehr viel über den Veranstalter geräuchert und gelacht.

Wir stellten uns das Gästebuch von Morgen im Internet schon vor.

Doch noch nicht genug von der Schieberei, wo nach 2 km schon wieder ein Kyrill Wald aber diesmal

zu Fuß bergab bezwungen werden musste. Auch da gab es wieder viel zu lachen.

Jetzt ging die Veranstaltung aber nur noch auf traumhaften Wegen und Singeltrails auf und ab durch die

Berge von Saalhausen. Uns machten nur die langen Anstiege zu schaffen da man mit einem Tandem

ca.30% mehr Kraft braucht als auf einem normalen Rad. Doch das ist ja die Herausforderung mit einem

Tandem MTB-Marathons zu fahren.

Wieder ging unsere Kette kaputt, wir konnten trotz des Schadens aber bis ins Ziel fahren.

Wo wir aber sehr von enttäuscht waren.

Wie schon im Jahr davor war der Marathon mal wieder nur der kleine Bruder der Bundesliga Läufe.

Man fuhr unter Ferner liefen ins Ziel da ja auf der Bundesliga Strecke so berühmte Stars wie die vom SKS Team trainierten und wir ja nur einen Marathon gefahren haben.

Doch nichts desto trotz war es mal wieder eine der schönsten Veranstaltungen die wir gefahren sind.

Danke an den Veranstalter und seinen Helfern.

Schaut euch doch mal das Gästebuch von Saalhausen an. http://www.mtb-sharkattack.net/Gaestebuch09.html

 


 

Mega-Sports 25.04.2009

Video von Mega-Sports http://www.youtube.com/watch?v=DvjZkKPZcXA 

Die Probefahrt für Mega-Sports 2009 mussten wir nach nur 250 m mit gerissener Kette beenden.Dieses Jahr haben wir nur sehr wenig für den Marathon trainieren können, da wir beide privat viel um die Ohren hatten.Nun war der Tag der Veranstaltung gekommen. Das Wetter war super: Sonne pur und blauer Himmel.

Die Veranstalter haben mal wieder alles gegeben um eine super Veranstaltung auf die Beine zu stellen.  Alles ging sehr harmonisch vonstatten.

Wir waren um 10:00 Uhr in der Startaufstellung, so dass wir noch viele nette Gespräche mit den anderen Teilnehmern führen konnten.

Um 11:00 Uhr war dann der Start.

Erst im großen Pulk durch Sundern wo uns mal wieder sehr viele Bekannte, Verwandte, Arbeits-kollegen und - kolleginnen mit Plakaten und Zurufen anfeuerten. War mal wieder ein tolles Gefühl mit dem Tandem durch so eine begeisterte Menge zu fahren.(DANKE!).

Auf der Silmecke kam man sich vor wie auf einer Bergetappe bei der Tour de France.Durch den Beifall der Zuschauer wurde man förmlich den Berg herauf getragen. In Höhe von Allendorf ging es dann auf die Wald- und Wiesenwege die durch die Trockenheit sehr staubig waren.Dieses Jahr waren mal wieder sehr schöne Singletrails in die Strecke eingebaut.Durch die Größe unseres Tandems hatten wir doch warne zu kämpfen.Die Steigung bis nach Wildewiese wurde für uns wegen dem mangelnden Training sehr anstrengend.Doch dann schlug unsere Stunde, da wir es bergab mit dem Tandem krachen lassen konntenund noch viele andere Teilnehmer überholt haben. Dann kam der Zieleinlauf in den Bikodrom von Hagen wo wir wieder mit viel Applaus empfangen wurden.

Erschöpft aber total glücklich und für uns mit einer super Zeit konnten wir die Veranstaltung mal wieder als total gelungen verbuchen.

Danken wollen wir dem Veranstalter und seinen vielen Helfern für diese tolle Veranstaltung und natürlich bei allen die uns so begeistert angefeuert haben. Alle haben einen guten Job gemacht.

Wir kommen 2010 wieder.

 


 

 

Mit angezogener Handbremse beim Langenberg-Marathon 2008

Video von Langenberg http://de.youtube.com/watch?v=5sfWy6YsR4A

Die Wettervorhersagen waren grauenhaft: Wind und sehr viel Regen bei Temperaturen im einstelligen Bereich. Aus dem Grund haben wir uns die Startunterlagen schon am Vorabend geholt. So mussten wir morgens nicht all zulange in dem miesen Wetter ausharren.

Doch als wir morgens wach wurden, war das Wetter einigermaßen gut und wir hatten die Hoffnung, wenigstens den Start trocken zu überstehen. Es war zwar kühl und windig; doch dagegen kann man ja die richtige Kleidung wählen. Also gut gefrühstückt, Tandem auf den Anhänger, los nach Wiemeringhausen, Tandem wieder abgeladen, warm angezogen und auf zum „warm-up“. Doch schon nach 50 m kam der berühmte Hammer, als wir eine kleine Steigung hoch mussten. Die kam uns vor, als ob wir die Eiger-Nordwand bewältigen müssten. Und uns wurde klar, dass wir konditionell so mies drauf waren, wie noch nie bei einem Marathon. “Na das sollte ja was werden“! Doch es war der letzte Lauf zur Bike-Sport-News Marathon-Trophy bei der wir bis jetzt alle Läufe mit gefahren sind und auch bei jedem Rennen ins Ziel gekommen sind. Also wollten wir jetzt natürlich unbedingt diesen letzten Lauf auch noch ins Ziel fahren; koste es was es wolle. Wir quälten uns also weiterhin warm und trafen dabei auch das Tandem-Team aus Attendorn. Meinolf hatte dieses mal Matthias als Fahrer angeheuert (den Bruder von Henning, der sonst mit Meinolf fährt). Wir fragten die beiden dann, ob wir nicht mal vorne fahren dürften, um mal zu sehen, was es für ein Gefühl ist, erster zu sein. Doch Spaß bei Seite! Zu unserer “Verteidigung“ ist zu erwähnen, dass die beiden Attendorner Lizenzfahrer sind und soviel Kilometer in den Beinen haben, wie wir wahrscheinlich pro Jahr mit unserem Auto fahren.

Bei uns steht eher der Spaß im Vordergrund und da ist das Training ............

Der Spaß fiel bei uns in Wiemeringhausen aber zunächst noch ein wenig sparsam aus, weil wir wussten, dass es einen rd. 10 km langen Anstieg zu bewältigen galt.

Bei der Startaufstellung durften die Lizenzfahrer in die erste Reihe und wir ans Ende zu all den anderen Bikern, die einfach nur zum Spaß fahren. Trotz maximal 8° C Außentemperatur (gefühlte 0 °C) gab es im Starterfeld auch einige “Heißkisten“, die in kurzen Trikots starteten.

Pünktlich um 10.00 Uhr erfolgte dann der Start, der mit einer 8 km langen Einführungsrunde begann. Wir mussten da schon immer an die 10 km lange Steigung denken. Unsere Beine offensichtlich auch: die fühlten sich nämlich schon jetzt fast tot an. Aber Aufgeben kam nicht in die Tüte. Unser Wille war da und die Beine irgendwann auch wieder. Angefeuert von den vielen Zuschauern und dank der vielen guten Verpflegungsstellen fuhren wir und fuhren und fuhren.

Unterwegs gab es noch ein kleines Missverständnis. Wir hatten die 8 km lange Einführungsrunde zu der regulären Strecke von 43 km noch hinzugerechnet und dachten, wir müssten insgesamt 51 km bewältigen. Das war aber nicht so. Und als wir das begriffen hatten waren wir erleichtert und da lief es schon ein wenig besser. Die Strecke war dann traumhaft. Tolle stetige Steigungen (gut für die Beine), schöne Wurzeltrails und zum Schluss noch ein toller Singletrail. Und da wir uns am Anfang die Kräfte gut eingeteilt hatten, war noch genügend Energie da um vor dem Ziel einige andere Teilnehmer zu überholen.

Wir sind übrigens bei dieser Veranstaltung mit neuen (anderen) Reifen unterwegs gewesen und waren neugierig, wie die sich wohl bewähren würden (Kurvenverhalten, Verhalten bei Matsch und hohen Geschwindigkeiten). Aber wir waren positiv überrascht und wir werden die nächsten Veranstaltungen weiter mit dem “Poco-Reifen“ fahren.

 

Resüme:

Es war eine tolles Rennen. Die Veranstalter hatten alles im Griff. Die Verpflegungsstationen waren gut bestückt. Unseren Frauen sowie Marius und Jens waren total begeistert von der Bewirtung im Start/Zielbreich. Die Nudeln und Mantaplatte haben gut geschmeckt. Die geschätzten 50 Kuchen und Torten waren der Hingucker.

Da auch noch das Wetter bis ins Ziel einigermaßen trocken geblieben ist, war es -auch für uns- eine gelungene Veranstaltung

Danke an den Veranstalter, alle Helfer, Streckenposten, Feuerwehren ...

Wir kommen nächstes Jahr wieder.

Versprochen!